


Die Statikprüfung war anberaumt worden, weil derzeit Reinigungsarbeiten im Bad laufen, die es dem Statiker erst ermöglichen, das Bauwerk gründlich zu untersuchen. Hierbei wurden bestimmte Mängel im Deckenbereich festgestellt, die von der Stadt allerdings heute nicht näher kommentiert wurden. In einem Pressegespräch werden morgen Wolfgang Weiß, Geschäftsführer der Bäder- und Freizeitgesellschaft, und Peter Fehrmann, Leiter des Fachbereiches Bauordnung, erste genauere Informationen geben.
Bekannt wurde bislang nur, dass sobald das Gutachten des Statikers schriftlich vorliegt, unverzüglich eine Sanierungsplanung in Auftrag gegeben werden soll. Vorbereitende Arbeiten wie etwa das Abnehmen der Deckenverkleidungen wurden und werden sofort in Angriff genommen. Allerdings ist die Schließung ein finanzielles Desaster für die Bädergesellschaft, droht ihr doch ein Umsatzverlust von knapp 4.000 Euro pro Tag der Nicht-Öffnung, vom Imageschaden einmal ganz abgesehen.

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